24. April 2018 simplyjulia

Ich bin nackt vor dir. Habe mich ausgezogen, dir mein Herz offenbart und du stichst zu. Wie ein Kaktus. Und die Nadeln stecken tief. Tief und lange. Und es dauert, bis ich jeden einzelnen Stachel wieder herausgezogen habe. Und das ist nicht alles. Es bleibt eine Wunde. Die Wunde muss heilen. Vielleicht bleibt auch eine Narbe. Sie geht nicht mehr zurück. Ich bin nackt vor dir. Dünnhäutig und zart. Du hast es tausendmal von mir gehört, aber nie verstanden. Du weißt nicht, was es bedeutet sich Stachel für Stachel zu befreien. Von vorne zu beginnen. Zu vergeben, sich erneut auszuziehen,…

24. April 2018 simplyjulia

Zutaten: 170 g Kokosflocken 85 g weißes Mandelmus 70 g Mascarpone 35 g kristallines Stevia (1:1) 85 g geschmolzenes Kokosfett Alle Zutaten, außer dem Kokosfett gut vermischen, dann das Kokosfett unterrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. 15 min im Kühlschrank leicht aushärten lassen, dann kleine Pralinen formen und noch einmal für 30 min in den Kühlschrank. Im Kühlschrank lagern.

22. April 2018 simplyjulia

Zutaten: 3 Bananen 4 Eier etwas Kokosöl oder Butter Erdbeeren etwas Mandelmus etwas gehackte Haselnüsse Die Bananen mit der Gabel gut zerdrücken und dann die Eier gut unterrühren. in einer Pfanne das Fett kurz schmelzen lassen und pro Pancake einen großen Löffel der Masse in die heiße Pfanne geben und goldbraun ausbacken. Zum Schluss die geschnittenen Erdbeeren, etwas Mandelmus und gehackte Haselnüsse darüber geben.

18. April 2018 simplyjulia 2Comment

Zutaten: 1 Hand voll Haferflocken kochendes Wasser 1 Banane 1-2 EL Mandelmus frische Erdbeeren Die Haferflocken mit kochendem Wasser übergießen, bis sie bedeckt sind und warten, bis die Flocken das Wasser aufgesaugt haben. Etwas heißes Wasser nachgießen, die Banane in Stücken dazugeben und alles pürieren. Zum Schluss das Mandelmus unterrühren. Die Erdbeeren in Stücke schneiden und auf die Creme geben.

5. April 2018 simplyjulia

Sturmböen. Die dürren Bäume wiegen sich vor meinem Fenster im Wind. Am Horizont der Lichtstreifen. Alpenspitzen, die aussehen, als würden sie in Flammen stehen. Heftig prasselt der Regen gegen mein Fenster. Von einer Sekunde zur anderen hängt ein dicker, grauer Schleier am Himmel. Durch das offene Fenster kommen Windstöße herein und peitschen den Regen immer stärker gegen das Fenster. Ich starre auf den Lichtstreifen am Horizont und hoffe. Aprilwetter. Hoch und Tief. Ein einziger Wechsel. Und meine Gedanken machen mit. Ich öffne die Balkontür und setze meine nackten Füße auf die kalten und nassen Fliesen. Ich spüre die Regentropfen auf…